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Art des Energieausweises bestimmen: Prüfen Sie anhand von Baujahr, Anzahl der Wohneinheiten und Sanierungszustand, ob ein Verbrauchsausweis oder ein Bedarfsausweis erforderlich ist (GEG-Vorgaben beachten).
Unterlagen sammeln (Verbrauchsausweis): Heizkostenabrechnungen der letzten 3 Jahre (Gas, Öl, Fernwärme etc.), Angaben zur Wohnfläche und zum Baujahr.
Unterlagen sammeln (Bedarfsausweis): Baupläne (Grundrisse, Schnitte, Ansichten), Baubeschreibung, Angaben zu Dämmstärken (Fassade, Dach, Kellerdecke), Fensterarten (Verglasung, Rahmenmaterial, U-Wert), Heizungsanlage (Typ, Baujahr, Leistung), Warmwasserbereitung, Rechnungen über erfolgte Sanierungen (wenn vorhanden).
Qualifizierten Aussteller finden: Suchen Sie einen zertifizierten Energieberater, Architekten, Ingenieur oder Schornsteinfeger. Prüfen Sie die Eintragung in der Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes.
Mehrere Angebote einholen: Vergleichen Sie Preise und Leistungen von mindestens 2-3 Anbietern, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.
Fristen beachten: Beantragen Sie den Energieausweis rechtzeitig, idealerweise 2-4 Wochen vor der ersten geplanten Besichtigung oder dem Vertragsabschluss.
Ausweis auf Richtigkeit prüfen: Überprüfen Sie nach Erhalt alle Angaben auf dem Ausweis sorgfältig auf Übereinstimmung mit Ihren Gebäudedaten.
Bei Bedarfsausweis: Fördermöglichkeiten prüfen: Informieren Sie sich über die BAFA-Förderung für Energieberatungen (EBW), wenn der Bedarfsausweis Teil einer umfassenderen Beratung ist.